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London hautnah erleben:
Sechs Tage, eine Stadt, tausend Eindrücke

 
Tag 1: Ankunft in London – spät gelandet, zentral angekommen (Freitag, 12.09.2025)

Am Abend des 12.09.2025 hoben wir um 20:55 Uhr in Zürich ab in Richtung «London Heathrow». Ein kurzer Flug, aber dennoch der Start in ein neues Städteabenteuer. Die Vorfreude war gross – gleichzeitig wussten wir, dass es ein später Abend werden würde.

In «London» angekommen, ging es für uns direkt mit der Underground zu unserer Unterkunft im Stadtteil «Euston». Also hiess es: einchecken, kurz ankommen und ins Bett fallen.

Unsere Wohnung war typisch «London»: sehr klein, die Zimmer extrem kompakt – man kann sich gerade so drehen, mehr Platz gibt es nicht. Für längere Aufenthalte wäre das definitiv gewöhnungsbedürftig. Aber: Alles war sauber, funktional und vor allem unschlagbar gelegen. Super zentral, perfekt angebunden und damit ideal als Ausgangspunkt für die kommenden Tage.

Nach der Reise freuten wir uns einfach darauf, die Augen zu schliessen – denn morgen wartet «London» so richtig auf uns.

Tag 2: Harry-Potter-Gefühle, ikonische Sehenswürdigkeiten & Londoner Nachtleben (Samstag, 13.09.2025)

Am Morgen des 13.09.2025 standen wir früh auf – schliesslich wollten wir so viel wie möglich von «London» sehen. Bevor es losging, stärkten wir uns mit einem gemütlichen Frühstück im «Al Granco Coffee House», ganz in der Nähe unserer Unterkunft. Genau der richtige Start in einen langen Tag.

Schon beim ersten Spaziergang merkten wir wieder: «London» fühlt sich zu jeder Tageszeit ein bisschen wie ein «Harry Potter»-Film an. Unser Weg führte uns zum beeindruckenden «St. Pancras»-Gebäude, das nicht nur architektonisch ein echtes Schloss ist, sondern auch ein luxuriöses Hotel beherbergt – einfach nur wow. Die neugotische Fassade ist ein echtes Wahrzeichen der Stadt.

Direkt daneben liegt der «King’s Cross Bahnhof», wo wir natürlich nicht widerstehen konnten: Die berühmte «Platform 9¾» durfte nicht fehlen. Ein kurzer Stopp beim «Harry Potter Shop» gleich nebenan rundete diesen magischen Moment perfekt ab.

Mit der «Underground» ging es weiter nach «Chinatown», einem lebendigen Viertel voller asiatischer Restaurants, bunter Schilder und einer ganz eigenen Atmosphäre. Von dort spazierten wir weiter zum «Piccadilly Circus», bekannt für seine riesigen LED-Werbetafeln und das pulsierende Stadtleben. Unterwegs entdeckten wir sogar noch den «Paddington Bär» – ein weiteres typisch britisches Highlight.

Weiter ging es zur «National Gallery», die direkt am «Trafalgar Square» liegt und für ihre weltberühmten Kunstwerke bekannt ist. Wir liefen gefühlt endlos weiter, bis wir schliesslich beim «Admiralty Arch» standen – dem monumentalen Torbogen, der Richtung «Buckingham Palace» führt.

Natürlich durften auch die absoluten Klassiker nicht fehlen: der «Big Ben» mit dem «Palace of Westminster» und das berühmte «London Eye». Diese Gegend rund um die «Westminster»-Region ist das politische Herz des Landes und gleichzeitig eines der meistfotografierten Viertel der Stadt.

Mit der «Underground» fuhren wir anschliessend nach «Covent Garden» – und waren sofort begeistert. Dieses Viertel ist bekannt für seine Märkte, Strassenkünstler, kleinen Boutiquen, Bars und Restaurants. Alles ist ein bisschen bohemian, kreativ und lebendig. Überall Musik, Performances und stylische Bars – unser Herz schlug sofort höher.

Am Samstag trafen wir uns hier auch mit Lorenzo und Laura, einem italienischen Paar, das wir während unserer Reisen in «Indonesien» kennengelernt hatten. Gemeinsam starteten wir im Quartier «Bank», dem historischen Finanzzentrum von «London», und liefen zur beeindruckenden «St. Paul’s Cathedral». Über die «Millennium Bridge» ging es weiter zum «Tate Modern Museum», einem der bekanntesten Museen für moderne Kunst weltweit.

Danach liefen wir zum «Southbank Centre Food Market» und gönnten uns leckeres Street-Food von diesen verschiedensten Küchen. 

Der Abend wurde dann besonders: Im «Phoenix Arts Club» luden uns die beiden zu einer Drag Show von «Michael Twaits» ein. Es war unglaublich lustig, kreativ und einfach nur mitreissend – ein echtes Londoner Erlebnis.

Zum Essen ging es danach wieder zurück nach «Covent Garden» ins «Rossodisera Restaurant». Das Essen war fabelhaft, authentisch italienisch und genau aus der Region, aus der Lorenzo und Laura stammen – besser hätte es nicht sein können.

Zum Abschluss landeten wir in der Gegend von «Soho», dem bekannten Viertel für Nachtleben, Bars, Theater und LGBTQ+-Kultur. In der Bar «Cahoots» in «Carnaby» fühlten wir uns wie in einer anderen Zeit: Underground-Atmosphäre, grossartiger DJ, Vintage-Vibes – einfach der Hammer.

Nach einem langen, intensiven Tag verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg. Müde, aber überglücklich, fielen wir ins Bett – bereit für den nächsten langen Tag in «London».

Tag 3: Butterbier, Zauberwelten & Londons bunteste Viertel (Sonntag, 14.09.2025)

Der 14.09.2025 startete genussvoll. Zum Frühstück ging es zu «GAIL’s Bakery» – und wow, es war einfach der Hammer. Frisches Gebäck, richtig guter Kaffee und diese gemütlich-stylische Atmosphäre, für die «GAIL’s» in ganz «London» bekannt ist. Perfekt, um sich für einen ganz besonderen Tag zu stärken.

Anschliessend machten wir uns auf den Weg zu den «Warner Bros. Studios London». Vom Bahnhof aus wurden wir mit einem Shuttle abgeholt – und als im Bus bereits die ikonische Musik lief, die jeden «Harry Potter»-Film eröffnet und beendet, waren wir sofort mittendrin. Gänsehaut pur.

Schon beim Betreten der Studios war klar: Das hier ist Magie. Egal in welchem Raum man steht – alles ist so detailverliebt, authentisch und liebevoll gestaltet, dass man sich fühlt, als würde man direkt durch die Filmkulissen laufen. Die grosse Halle, die Sets, die Kostüme, Requisiten und Hintergründe – wir waren einfach nur begeistert. Ein absolutes Must-Do, wenn man in «London» ist, nicht nur für Hardcore-Fans.

Zum Mittagessen gönnten wir uns natürlich ein «Butterbier». Naja … sagen wir so: Ein Erlebnis war es – geschmacklich aber eher nicht unser Ding. Trotzdem gehört es einfach dazu.

Nach rund fünf Stunden inklusive Mittagessen hiess es Abschied nehmen von der Zauberwelt. Zurück in der Stadt trafen wir uns erneut mit Laura und Lorenzo, diesmal im Viertel «Camden». Und ganz ehrlich: So einen bunten, wilden und kreativen Ort hatten wir bis jetzt kaum gesehen. «Camden» ist bekannt für seine alternativen Märkte, Street Art, schräge Shops und eine Atmosphäre, die komplett anders ist als der Rest von «London».

Gemeinsam liefen wir weiter nach «Shoreditch» und zur «Brick Lane». Diese Gegend ist das Herz der Street-Art-Szene, berühmt für ihre Graffitis, Vintage-Läden, Food-Spots und multikulturelle Geschichte. Jede Ecke fühlt sich hier ein bisschen wie eine Open-Air-Galerie an.

Am Abend ging es zurück Richtung «King’s Cross» ins Restaurant «Barrafina». Ein spanisches Restaurant – und wow: einfach unglaublich lecker. Tapas auf höchstem Niveau, grossartige Qualität und ein Geschmackserlebnis, das uns alle restlos begeistert hat.

Schliesslich verabschiedeten wir uns – müde, glücklich und erfüllt. Das Wetter hatte uns heute alles geboten. Regen, Nebel und bewölkten Himmel. Aber selbst das konnte die Stimmung nicht trüben. «London» zeigte sich einmal mehr von seiner facettenreichen Seite.

Tag 4: Gärten, königliche Traditionen & grosse Bühnenmomente (Montag, 15.09.2025)

Auch dieser Tag begann wieder ganz entspannt mit einem Frühstück bei «GAIL’s Bakery». Einmal mehr die perfekte Wahl, um gestärkt in einen weiteren intensiven London-Tag zu starten.

Unser erster Plan führte uns eigentlich in den berühmten «Kyoto Garden». Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Der Garten war aufgrund eines Unwetters geschlossen, da offenbar einige Schäden entstanden waren. Spontan entschieden wir uns jedoch, trotzdem durch den wunderschönen «Holland Park» zu spazieren. Eine echte Oase mitten in der Stadt – ruhig, grün und unglaublich gepflegt. Kaum zu glauben, dass man sich hier immer noch im Herzen von «London» befindet.

Von dort aus ging es weiter in die «Kensington Gardens». Wir spazierten vorbei an der imposanten «Queen Victoria Statue» und dem «Kensington Palace», einst Wohnsitz von «Prinzessin Diana» und heute eine der königlichen Residenzen. Der Park ist riesig und verbindet Eleganz, Geschichte und Natur auf ganz besondere Weise.

Unser Ziel war klar, das «Buckingham Palace». Punkt 11:00 Uhr – jeweils montags – findet dort der berühmte «Changing of the Guard» statt. Und wow, was für Menschenmassen. Trotzdem war es beeindruckend, diese traditionsreiche Zeremonie einmal live mitzuerleben. Ein echtes London-Klassiker-Erlebnis.

Danach ging es mit der «Underground» weiter nach «Notting Hill». Dieses Viertel ist bekannt für seine farbenfrohen Häuser, kleinen Boutiquen und den berühmten «Portobello Road Market». Alles wirkt hier charmant und kreativ.

Natürlich durfte hier auch ein Klassiker nicht fehlen: Fish and Chips. Wir entschieden uns für das «The Castle» an der «Portobello Road» – und die Entscheidung war goldrichtig. Knuspriger Fisch, perfekte Pommes und genau das, was man sich unter diesem typisch britischen Gericht vorstellt.

Am Nachmittag nahmen wir den Bus zum «Natural History Museum». Allein das Gebäude ist schon ein Highlight. Monumental, eindrucksvoll und voller Geschichte. Die Ausstellungen rund um Natur, Tiere und die Erde sind faszinierend und machen das Museum zu einem der beliebtesten in ganz «London».

Da uns «Covent Garden» bereits so begeistert hatte, zog es uns am Abend nochmals dorthin zurück. Zum Abendessen ging es ins «Ave Mario» – und was für ein Erlebnis. Nicht nur das Essen war absolut hervorragend, sondern auch das Innere des Restaurants: lebendig, kreativ und voller Energie. Ein Ort, der genauso viel Spass macht wie er schmeckt.

Zum krönenden Abschluss des Tages besuchten wir das «Novello Theatre» und schauten das legendäre «ABBA»-Musical. Und ganz ehrlich, wir waren hin und weg. Grossartige Schauspieler, fantastische Stimmen und eine Stimmung, die einfach mitriss. Ein absolutes Must-Do in London – selbst für Musical-Neulinge.

Müde, glücklich und voller Eindrücke machten wir uns schliesslich auf den Heimweg. Es war wieder ein langer Tag mit unglaublich vielen Schritten – aber genau so lieben wir das Reisen.

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Tag 5: Hoch hinaus, Geburtstagsmomente & ein perfekter Abschied von Laura und Lorenzo (Dienstag, 16.09.2025)

Wir machten uns auf den Weg Richtung «Sky Garden», doch bevor es nach oben ging, legten wir noch einen Stopp bei zwei absoluten Klassikern ein. Der «Tower Bridge» und dem «Tower of London», die wir zumindest von aussen bestaunten. Allein diese Kulisse entlang der «Thames» ist schon ein Erlebnis für sich – Geschichte pur, mitten in der modernen Metropole.

Dieser Tag war jedoch ein ganz besonderer: «Davides Geburtstag». Und genau dafür hatte Adriana eine Überraschung geplant. Sie hatte einen Tisch im Restaurant des «Sky Garden» reserviert – und was sollen wir sagen: besser hätte man diesen Anlass nicht feiern können.

Oben angekommen eröffnete sich uns ein spektakulärer Blick über ganz «London». Die «Skyline», die «Thames», die berühmten Wahrzeichen – alles lag uns zu Füssen. Anschliessend ging es ins «Darwin Restaurant», wo wir ein absolut weltklassiges Mittagessen geniessen durften. Grossartige Küche, perfekter Service und eine Aussicht, die man so schnell nicht vergisst. Ein Geburtstag, wie man ihn sich nur wünschen kann.

Nach diesem Highlight gingen wir zurück zur «Tower Bridge» – diesmal nicht nur zum Staunen, sondern auch hinein. Der Besuch im Inneren der Brücke war überraschend spannend und bot nochmals ganz neue Perspektiven auf die Stadt und den Fluss unter uns.

Am Nachmittag stand ein weiterer Klassiker auf dem Programm, das «Tate Modern». Kunst ist zwar nicht unbedingt unser Herzensthema, aber unsere Neugier war geweckt – schliesslich gehört moderne Kunst zu «London» einfach dazu. Und ja, wir waren definitiv erstaunt. Auch wenn es nicht ganz unser Geschmack ist, war es faszinierend zu sehen, was heutzutage alles als Kunst gilt – manches regte zum Nachdenken an, anderes eher zum Schmunzeln.

Ein weiteres Highlight folgte kurz darauf: Lorenzo und Laura luden uns auf die Dachterrasse des Arbeitgebers von Lorenzo in der «Rose Court» ein. Und erneut: Wow. Eine fantastische Aussicht über die Stadt, eine entspannte Atmosphäre und das Gefühl, London noch einmal ganz bewusst aufzusaugen.

Anschliessend spazierten wir gemeinsam entlang des «Regent’s Canal». Dieser Ort ist unglaublich charmant, ruhig und perfekt für einen gemütlichen Spaziergang – ein schöner Kontrast zum sonst so pulsierenden Stadtleben. Kleine Boote, Brücken und viel Grün machten diesen Weg zu einem unserer liebsten unerwarteten Entdeckungen.

Am Abend ging es weiter in die Umgebung von «Angel», wo wir den Geburtstag von Davide gebührend feierten. Zum Abendessen trafen wir uns im «Terra Rossa» – ein grossartiges Restaurant mit hervorragendem Essen. Lorenzo und Laura überraschten Davide zudem mit einem mega lustigen Geburtstags-T-Shirt – so süss und persönlich, wir mussten alle lachen.

Ein perfekter Abschluss für den Geburtstag in «London». Voller Emotionen, Freundschaften, Ausblicke, Genuss und unvergesslicher Momente.

Tag 6: London vom Wasser, Marktbesuche & Abschied aus der Stadt (Mittwoch, 17.09.2025)

Unser letzter Morgen in «London» startete mit einem besonderen Erlebnis: einer Bootstour auf der «Thames». Es war ziemlich kühl, aber die Aussicht auf die Stadt vom Fluss aus war einfach fantastisch. Die Wahrzeichen Londons – vom Tower über die London Bridge bis hin zum glitzernden «Shard» – präsentierten sich aus einer ganz neuen Perspektive und machten den Start in den Tag zu etwas Besonderem.

Danach ging es weiter zum berühmten «Borough Market», einem wahren Paradies für Feinschmecker. Riesig, lebendig und mit unglaublich vielen Ständen – von frischem Obst und Gemüse über internationale Spezialitäten bis hin zu handgemachten Leckereien. Für jeden Geschmack war etwas dabei, und wir probierten uns durch einige Köstlichkeiten.

Natürlich durfte ein weiteres London-Highlight nicht fehlen: das «London Eye». Wir liefen dorthin und machten eine Runde im Riesenrad, genossen den Ausblick auf die gesamte Stadt und staunten noch einmal über die unglaubliche Mischung aus historischen und modernen Gebäuden. London von oben – ein würdiger Abschluss unserer Stadterkundungen.

Anschliessend holten wir unsere Koffer im Airbnb und machten uns mit dem Zug auf den Weg zum «London Gatwick Airport». Um 18:35 Uhr hob unser Flug nach Zürich ab, und gegen 21:15 Uhr landeten wir wieder zuhause. 

London war einfach fantastisch! Die Harry-Potter-Stimmung, die wir an so vielen Orten spürten – vom King’s Cross Bahnhof bis zum Warner Bros Studio – hat uns total verzaubert. Gleichzeitig beeindruckte die Vielfalt der Stadt: tolle Restaurants, hippi Bars, lebendige Märkte, bunte Viertel wie Notting Hill und Camden, historische Highlights wie Tower Bridge oder Buckingham Palace. Das unglaubliche Angebot an Musicals, einfach nur wow!

Die Mischung aus Kultur, Magie und Entertainment macht London zu einer Stadt, die man erlebt haben muss – wir haben jede Minute genossen und nehmen unvergessliche Eindrücke mit nach Hause.

*Alle Angaben ohne Gewähr

**Alle Informationen im September 2025

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